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Gewebe

Durch die unterschiedlichsten Bindungsarten entstehen Styles, die sich auch in ihrer Funktionalität und dem Tragegefühl differenzieren. Erfahre hier, welche Arten der Bindung in welchen Kleidungsstücken zum Einsatz kommen und was sie ausmacht.

Leinwandbindung

Eigenschaften

Hohe Haltbarkeit, gute Scheuer- und Reißfestigkeit, schiebefest und hohe Sprungelastizität, hohe Luftdurchlässigkeit, geringe Dehnbarkeit, sowie Wärmehaltevermögen

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POPELINE, ist ein leicht streifiges Gewebe

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CHAMBRAY, ist ein mittelschwerer Baumwollstoff, mit einer falschen uni (changierend) Optik, da ein weißer und farbiger Faden kombiniert wird, wodurch ein unauffälliges Muster entsteht

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OXFORD, ist dem Chambray ähnlich und hat eine würfelartige Optik

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HAHNENTRITT, ist eine Verlängerung an den Karoecken, welche optisch an den Fußabdruck eines Hahns erinnert und klassisch in schwarz weiß ist

Körperbindung

Eigenschaften

Hohe Webdichte, gute Zug- und Reißfestigkeit, geringe Luftdurchlässigkeit, Scheuerfestigkeit, geringe Schiebefestigkeit, gutes Wärmehaltevermögen

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DENIM, ist eine Gewebe aus einem  weißen und blauen Faden

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GARBADINE, ist ein sehr dichtes Gewebe, mit einer hohen Strapazierfähigkeit

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FISCHGRAT, ist ein meist farbiges Gewebe in „Grätenoptik“

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PEPITA, ist eine kleinkarierte Musterung (bis zu 1cm), größere Muster werden als Blockkaro bezeichnet

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GLENCHECK, ist ein Karomuster welches u.a. ein Hahntrittmuster sowie verschiedenfarbige Karostellungen enthält

Atlasbindung

Eigenschaften

Gewebe ist glatt, gleichmäßig und glänzend, was es u.a. schmutzabweisend macht, Die lose Bindung ermöglicht einen leichten Fall und die Geschmeidigkeit, Hat eine geringe Schiebe- und Strapazierfähigkeit

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SATIN, ist ein matter und ein glänzender Faden, die kombiniert werden

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DUCHESSE, hat eine hohe Gewebedichte und eine Glanzoptik

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DAMAST, ist ein jaquardartiges Gewebe aus Baumwolle und Baumwollmischung und stellt großflächige Muster dar

Kreppgewebe

Gewebe, die durch hochgedrehte Zwirne oder Bindungseffekte einen porösen Griff und ein körniges Oberflächenbild erhalten.

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CREPE GEORGETTE, leichtes, transparentes Gewebe (luftdurchlässig), körniger Griff

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SEERSUCKER, die kreppige Struktur (luftdurchlässig, knitterunempfindlich) entsteht durch unterschiedliche Spannungen der Baumwollfäden oder durch den Einsatz von Chemikalien

Sonstige Gewebe

AJOUR, beschreibt Durchbrüche in Geweben und Strick

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TWEED, hat eine raue und griffige Optik und besteht aus groben, melierten Garnen

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SAMT und PLÜSCH sind Florgewebe und unterscheiden sich durch die Höhe des Flors, wobei Samt flacher als Plüsch ist

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CORD, entsteht, wenn man den Samt in regelmäßigen Abständen (Rippensamt) flottet (Fadenstrecket). Dabei unterscheidet man aufgrund der Breite zwischen Baby-, Fein- und Grobcord

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FILZ, ist nicht gewebt und nicht gestrickt, sondern wird unter Einwirkung von Druck, Schub und Feuchtigkeit u.a. aus Wolle hergestellt

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VLIES, wird u.a. als Einlagestoff verwendet und entsteht durch die Verklebung von verschiedenen Fasern